Dėl baltų kalbotyros istoriografijos Renesanso paleokomparatyvizmo laikotarpiu
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Pietro Umberto Dini
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Publikuota 2026-01-28
https://doi.org/10.15388/baltistica.32.2.425
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Umberto Dini, P. (vert.) (2026) „Dėl baltų kalbotyros istoriografijos Renesanso paleokomparatyvizmo laikotarpiu“, Baltistica, 32(2), p. 221—230. doi:10.15388/baltistica.32.2.425.

Santrauka

Die Historiographia Linguistica Baltica (= HLB, Historiographie der baltischen Linguistik) ist ein Teil der allgemeinen Erforschung zum Thema der Historiographia Linguistica (= HL, oder Historiographie der Linguistik). Dieses besondere Forschungsgebiet bezieht sich auf die historiographische (und nicht auf die historische) Erforschung innerhalb der baltischen Sprachwissenschaft. Die HLB ist ein vernachläßigtes Forschungsgebiet in der Baltologie. Da in diesem historiographischen Bereich – besonders für die Paläokomparativismus-Zeit – noch vorbereitende Arbeiten fehlen, muß man sich sehr oft auf die Quellen (Primärliteratur) beziehen. Man kann keine Gesamtstudie über die Sprachauffassungen in der baltischen Sprachdomäne nennen, sondern nur einige sporadische Einzelbeiträge. Die Reife einer Disziplin manifestiert sich auch dadurch, daß sie fähig ist, über die eigene Vergangenheit nachzudenken. Da dieses Reifeniveau von der Baltologie erreicht worden ist, ist es höchste Zeit, daß man sich mit der HLB befaßt und einige preliminäre Koordinaten für ihre Erforschung feststellt. Als konkretes Beispiel der HLB Nachforschung wird der Fall der Lingua Quadripartita von Miechowite kurz dargestellt.

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