Priegaidžių raidos tendencijos centrinėje šiaurės žemaičių tarmėje
Straipsniai
Irena Remenytė
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Publikuota 2026-01-28
https://doi.org/10.15388/baltistica.27.2.212
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Kaip cituoti

Remenytė, I. (vert.) (2026) „Priegaidžių raidos tendencijos centrinėje šiaurės žemaičių tarmėje“, Baltistica, 27(2), p. 61–67. doi:10.15388/baltistica.27.2.212.

Santrauka

Aufgrund der Angaben der instrumentalphonetischen (oszillographischen) Analyse kann gefolgert werden, daß bei den Silbenakzenten der Zentralžemaitischen Mundart Veränderungs­prozesse bemerkbar sind: die prosodischen Differenzierungsmerkmale der Silbenakzente werden nur von den Vertretern der älteren Generation gut realisiert, in der Sprache der jüngeren Generation dagegen wird die Quantitätsopposition in den vortonigen Silben fast völlig aufgehoben, die Reduk­tion der Endungen nimmt zu. Dies kann nicht nur durch den Einfluß der Gemeinsprache oder durch im relativ jungen Alter der Sprecher eintretende Diglossie (Mundart und Gemeinsprache) erklärt werden, sondern auch durch die Mischung der unterschiedlichen Ortsmundarten. Jedoch die Verän­derungen in der Prosodik müßten bestimmte innere Tendenzen entscheiden, deren Wirkungs­beginn sicherlich weit in die Vergangenheit zurückzulegen ist (als erster Ausdruck dieser Tendenzen könnte der Schwund der Silbenakzente in den unbetonten Silben und verschiedene quantitative Veränderungen im Vokalismus sein).

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