Dėl akūto ir cirkumflekso skyrimo rytų Lietuvos tarmėse
Straipsniai
Zigmas Zinkevičius
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Publikuota 2026-01-28
https://doi.org/10.15388/baltistica.10.1.1853
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Kaip cituoti

Zinkevičius, Z. (vert.) (2026) „Dėl akūto ir cirkumflekso skyrimo rytų Lietuvos tarmėse“, Baltistica, 10(1), p. 93–94. doi:10.15388/baltistica.10.1.1853.

Santrauka

ZUR UNTERSCHEIDUNG DES AKUTS UND DES ZIRKUMFLEXUS IN DEN OSTLITAUISCHEN MUNDARTEN

Zusammenfassung

In den litauischen Mundarten ist der Unterschied zwischen Stoß- und Schleiftons mancher­orts so fein, daß es einem Menschen ohne Fachausbildung — sogar wenn er ein Vertreter dieser Mundarten ist — schwer ist, den Ton festzustellen. Das bezieht sich vor allem auf das östliche Litauen.

In den Nachkriegsjahren machte sich die Tendenz bemerkbar in den Arbeiten über die Mundarten der obenerwähnten Gebiete, anstatt des schwer unterscheidbaren Akuts bzw. Zirkumflexus ein Zeichen (s) für den sog. Mittelton zu verwenden. Dieses Zeichen hat wohl dazu beigetra­gen, ein Mythos zu schaffen, daß in diesen Dialekten Akut- bzw. Zirkumflexdistinktionen voll­ständig fehlen. Dieser Mythos diente sogar als Grundlage für manche Theorien (z. B. für die Theo­rie „des dynamischen Akzents“ von J. Kazlauskas).

In dem vorliegenden Beitrag wird die Geschichte der Einführung und Verbreitung des Mitteltonzeichens sowie seine Anfechtbarkeit dargelegt. Der Verfasser fordert die Dialektologen auf, weiterhin den obenerwähnten Gebrauch dieses Zeichens zu meiden.
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