LETTISCHE SCHRIFTSPRACHE IN DEN 80.–90. J. DES 20. JH
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Aina Blinkena
Published 2026-01-28
https://doi.org/10.15388/Baltistica.31.2.378
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latvių kalba
bendrinė kalba

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Blinkena, A. (tran.) (2026) “LETTISCHE SCHRIFTSPRACHE IN DEN 80.–90. J. DES 20. JH”, Baltistica, 31(2), pp. 241–247. doi:10.15388/Baltistica.31.2.378.

Abstract

Die Entwicklung der lettischen Schriftsprache hat sich in ihren verschiedenen Bestehungsetappen nicht gleichartig breit erforscht geworden.

Die Sprache den letzten Jahrzehnten des 19. Jh. haben die Sprachwissenschaftler weniger Aufmerksamkeit geschenkt, doch in dieser Zeit vollziehen sich aktive Prozesse, die zur heutige Sprachnorm füren.

In diesen Jahren hat sich die nationale Kultur gebildet, es entsteht und entwickelt sich die Literatur verschiedener Genres und Stile, die zur Klassik der lettischen Literatur geworden ist, es entwickelt sich schnell das Buchwesen. In 1886–1900 sind mehr als 3500 Titel von Büchern herausgegeben, es bestehen 100 Verlage.

Große Rolle für die Erforschung und Pflege des Lettischen hat die Wissenschaftliche Kommission des Rigaer Lettischen Vereins (gegr. 1868) gespielt, die die orthographischen Prinzipien vervollkommen hat und in den von der Kommission herausgegebenen Schriften wurden die theoretischen Forschungen über die lettischen Sprache veröffentlicht. Es bildete sich die wissenschaftliche Terminologie. Die Arbeit haben die ersten akademisch gebildeten Sprachwissenschaftler der lettischen Nation K. Mühlenbach, J. Kauliņš, J. Endzelīns, P. Šmits begonnen, deren Werke als eine Brücke zum 20. Jahrhundert führt.

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